Das Interview

Könnten Sie uns das Projekt kurz vorstellen?

" Das vom Architekturbüro Jean-Pierre Lott entworfene Studium ist ein neuer, vielseitig genutzter Ort mit einer Bibliothek, einem Studierendenhaus, einem Auditorium und einer Universitätsmensa. Es ist ein echtes Forum des Wissens und ein lebendiger Treffpunkt der Universität Straßburg.

Das auf sieben Ebenen errichtete Gebäude mit mehr als 10.000 m² Fläche bietet Platz für mindestens 700 Studierende gleichzeitig. "

Was waren die Stärken von CLAREO bei diesem Projekt?

" Nachdem wir bereits bei kleineren Projekten mit CLAREO zusammengearbeitet hatten, wollten wir anfragen, ob das Unternehmen uns auch bei diesem wesentlich größeren Projekt unterstützen könnte. Schon bei den ersten Gesprächen reagierte CLAREO äußerst schnell und unterstützte uns bei den Beleuchtungsberechnungen. Zudem waren die Preise für die Produkte aus dem Sortiment sehr wettbewerbsfähig, was für uns wichtig war. "

Wie würden Sie die Unterstützung durch das DIALux-Planungsteam und das Team für maßgeschneiderte Projekte beschreiben?

" Die Anordnung der Leuchten war bei diesem Projekt vorgegeben. Da das Gebäude architektonisch recht komplex ist, mussten jedoch sämtliche Räume modelliert werden. Die Unterstützung durch die verschiedenen Fachteams und unseren Vertriebsmitarbeiter haben wir während des gesamten Projekts sehr geschätzt. Die Betreuung ist hervorragend: Man fühlt sich nie alleingelassen, die Teams melden sich von sich aus, ohne dass man nachfragen muss. Das ist sehr angenehm. "

Die Konzeption von 550 maßgefertigten Lichtlinien

" Das ursprünglich vom Architekten gewünschte Produkt war nicht im CLAREO-Katalog enthalten. Unser Vertriebsmitarbeiter brachte eigene Vorschläge ein und unterstützte uns dabei, das geforderte Produkt nach unserem Pflichtenheft maßzufertigen. So passten wir die Größe und das Gewicht der Leuchte sowie ihre Montageart an die Anforderungen der perforierten abgehängten Decke des Gebäudes an.

Auf manchen Ebenen mussten mehr als 100 LineLED-Leuchten auf einer einzigen Etage montiert werden. Der Architekt wünschte ausdrücklich eine unregelmäßige Anordnung. Die Herausforderung bestand also darin, die Leuchten scheinbar ungeordnet, aber dennoch seinen Vorstellungen entsprechend zu installieren und so diesen besonders modernen Effekt zu erzielen. "